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	<title>Praxis Zinkler</title>
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	<description>Facharztpraxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie</description>
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		<title>Psychiatrische Diagnostik mit Fragebögen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lutz Dudek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2020 12:44:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
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					<description><![CDATA[Wozu dienen Fragebögen? Was soll ich tun, wenn ich mich nicht zwischen zwei Antworten entscheiden kann? Was geschieht überhaupt mit den Daten aus dem Fragebogen? Wird damit die Diagnose festgelegt, das Kind abgestempelt?]]></description>
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					<h1 class="entry-title">Psychiatrische Diagnostik mit Fragebögen</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wozu dienen Fragebögen? Was soll ich tun, wenn ich mich nicht zwischen zwei Antworten entscheiden kann? Was geschieht überhaupt mit den Daten aus dem Fragebogen? Wird damit die Diagnose festgelegt, das Kind abgestempelt?</p>
<p>Oft bekommen Sie als Eltern, Lehrer, betroffene Jugendliche oder sonstige Bezugspersonen von unserer Praxis und anderen psychiatrisch-psychologischen Institutionen Fragebögen. Offenbar erzeugen Fragebögen oft weitere Fragen. Wir kennen die möglicherweise damit verbundenen Bedenken. Hier unser Statement:</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Diagnose psychischer Störungen ist und bleibt eine komplexe Angelegenheit. Nur in den wenigsten Fällen gibt es eine “Messlatte” oder einen definitiven “Test” der zweifelsfrei beweist ob eine psychische Störung vorliegt oder nicht. In der Regel kommt eine Diagnose dadurch zu Stande, dass man Informationen der Eltern, der Schule, anderer Beteiligter erfasst, das Kind in Interaktion und Verhalten beobachtet, psychologische Tests durchführt und Fragebögen ausgibt und auswertet. Die Aufgabe der Praxis bei der Diagnostik besteht darin, alle relevanten Informationen zusammenzutragen, zu bewerten und zu einem greifbaren Ergebnis (Diagnose) zu verdichten.</p>
<h2>Vorteile von Fragebögen</h2>
<p>Fragebögen sind von Wissenschaftlern entwickelt worden. Dabei wurde der Fragebogen immer einer größeren Anzahl von Probanden vorgelegt um eine statistische Basis zu erstellen für die Bewertung des Fragebogenergebnisses. Ein vollständig und eindeutig ausgefüllter Fragebogen ermöglicht es uns ihr Kind mit dem Normen aus dieser Statistik zu vergleichen und eine Einordnung vorzunehmen.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist die effiziente, systematische und strukturierte Erfassung von wichtigen Symptomen und Auffälligkeiten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Kritische Betrachtung der Fragebogendiagnostik</h2>
<p>Ein Fragebogenergebnis ist niemals wirklich objektiv und gibt auch nicht &#8222;die Wahrheit&#8220; wieder. Ein Fragebogen gibt immer nur die Meinung und Sichtweise der Person wieder, die ihn ausfüllt! Ein Fragebogen ist immer eine Vereinfachung oder eine &#8222;Schublade&#8220; in die das Kind als Mensch nicht wirklich passt.</p>
<p>Ein Fragebogen fragt meist nur nach Problemen. Manchmal auch nach Problemen die beim eigenen Kind gar nicht vorhanden sind. Dies erzeugt möglicherweise eine &#8222;Problemzentrierung&#8220; die einen nicht unbedingt der Lösung näher bringt, im schlimmsten Fall sogar Probleme verstärkt oder erzeugt. Und dies ist sicher nicht hilfreich.</p>
<p>Bitte bedenken Sie dabei aber auch, dass viele diagnostische Eingriffe in der somatischen Medizin unangenehm sind, aber notwendig, um Klarheit bei der Diagnose einer Krankheit zu bekommen.</p>
<h2>Unsere Lösung</h2>
<p>Fragebögen werden in unserer Praxis gezielt nach einem Gespräch herausgegeben. Sie sind wichtig, weil sie effizient und systematisch sind, sind aber für uns immer nur ein Teil der Diagnostik. Wir überprüfen jedes Fragebogenergebnis, ob es auch mit den sonstigen Schilderungen und Beobachtungen in Deckung zu bringen ist.</p>
<h1>Unsere Bitte an Sie</h1>
<ul>
<li>Bitte kreuzen Sie <strong>bei jeder</strong> Frage <strong>eine</strong> Antwort an. Bei fehlenden Antworten können wir den Fragebogen nicht auswerten. Bitte auch immer eindeutig kennzeichnen, wer den Bogen ausgefüllt hat.</li>
<li>Wenn sie zwischen zwei Antworten schwanken, müssen Sie sich leider für die am besten passende Antwort entscheiden. Nur dann können wir den Fragebogen statistisch auswerten.</li>
<li>Und, – auch wenn es eigentlich selbstverständlich ist &#8211; seien Sie bitte zu sich selbst ehrlich, wenn Sie den Fragebogen ausfüllen. Es nützt weder Ihnen noch dem Kind, wenn man bei der Beantwortung beschönigt oder dramatisiert. Das gilt natürlich auch für die Selbstbeurteilungsbögen für Jugendliche.</li>
<li>Wenn sie jemandem beim Ausfüllen des Bogens helfen, dann ist nicht ihre Meinung gefragt. Sie sind nur der „Dolmetscher“.</li>
<li>Sie dürfen gerne auf dem Fragebogen oder einem Extrablatt noch Kommentare und Ergänzungen schreiben.</li>
</ul>
<p>Zögern Sie nicht, uns anzurufen oder anderweitig Kontakt aufzunehmen, wenn beim Ausfüllen Fragen auftauchen, wir helfen Ihnen gerne.</p></div>
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		<title>Seelische Gesundheit in Corona-Zeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lutz Dudek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2020 11:57:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir erleben aktuell eine grundlegende Veränderung unseres bekannten Lebens. Veränderung erzeugt Anspannung und Stress. Man empfindet mehr Angst und Sorge. Aber jeder kann in seinem kleinen Bereich viel tun, um sich und seine Mitmenschen gut durch diese Zeit zu bringen. Wir haben einige Anregungen zusammengestellt.]]></description>
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					<h1 class="entry-title">Seelische Gesundheit in Corona-Zeiten</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir erleben seit März 2020 eine grundlegende Veränderung unseres bekannten Lebens. Veränderung erzeugt Anspannung und Stress. Man empfindet mehr Angst und Sorge. Aber jeder kann in seinem kleinen Bereich viel tun, um sich und seine Mitmenschen gut durch diese Zeit zu bringen. Wir haben einige Anregungen zusammengestellt.</p>
<h2>Seelische Gesundheit der Eltern</h2>
<p>Informieren Sie sich durch seriöse Quellen. Gute Informationen zur aktuellen Lage und brauchbare Hintergrundinformationen finden Sie bei den öffentlich-rechtlichen Fernsehprogrammen und auf deren Internet-Seiten. Gute Informationen zu medizinischen Fragen und zur Vorbeugung finden sie auf den Seiten des Rober-Koch-Instituts (rki.de), der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).</p>
<p><strong>Glauben sie nicht alles, was sich über soziale Medien schnell verbreitet.</strong></p>
<p><strong>Schalten Sie zwischendurch mal alle Medien aus!</strong></p>
<p><strong>Schützen sie ihre jüngeren Kinder vor erschütternden Bildern und Informationen!</strong></p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Kommunikation zwischen Eltern und in der Familie</h2>
<p>Meine Meinung: Jeder Erwachsene hat die Pflicht, seine eigene Anspannung zu kontrollieren. Kinder haben ihrem Alter entsprechend ebenfalls die Pflicht zu Respekt und maßvoller Reaktion bei Konflikten. Verhindern Sie Eskalationen und Gewalt. Nehmen Sie Abstand voneinander, wenn eine Situation eskaliert. Schicken Sie bei Eskalation die Kinder oder Jugendlichen auf ihr Zimmer zum Beruhigen. Beruhigen Sie sich selbst und lassen sie das Gegenüber zur Ruhe kommen, um dann eine friedliche Lösung zu finden.</p>
<p><strong>Achten Sie noch mehr als sonst auf eine „gewaltfreie” Kommunikation ohne Drohungen, Entwürdigung und Verallgemeinerungen. Sagen sie klar, was Sie wollen und geben Sie dem gegenüber Raum und Zeit, um sich darauf einzustellen.</strong></p>
<p><strong>Sorgen sie für Rückzugsmöglichkeiten und Pausenzeiten für Erwachsene und für Kinder.</strong></p>
<p><strong>Wenn nötig, sprechen Sie konkrete und kurze Konsequenzen für ihr Kind aus. Vermeiden sie lange Strafen, denn die sind meistens nicht durchzuhalten.</strong></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Tipps für Familien</h2>
<p>Erhalten Sie die Strukturen und den Tagesablauf.</p>
<p>Machen Sie gemeinsam etwas Schönes zu Hause: Gesellschaftsspiele, gemeinsam Wii oder Playstation spielen. Serien und Filme gucken (auf FSK achten!). Mit den Kindern kochen.</p>
<p>Werde sie kreativ: Basteln, Musik machen, Malen, Zeichnen.</p>
<p>Anregungen aus den Gesprächen mit meine Klienten: Grillen auf dem Balkon, Minitrampolin im Wohnzimmer, 1000 Teile Puzzle für ADHS-Jugendliche. Gemeinsam Tapeten abreißen für die anstehende Renovierung.</p>
<p>Gehen Sie mit den Kindern nach draußen. Meiden sie dabei belebte Plätze. Gehen sie einfach &#8222;vor die Tür&#8220;, laufen Sie durch die benachbarten Straßen, entdecken Sie kleine schönen Dinge. Fahren Sie zum Rhein oder in den Wald, wo viel Platz ist. Machen sie die Fahrräder fit. Radfahren ist fast ohne Infektionsrisiko. Toben Sie sich zusammen aus. Rennen, Klettern, Natur erkunden. Steine ins Wasser werfen.</p>
<p>Halten sie Kontakt zu Bekannten und Verwandten über soziale Medien.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Tipps für Jugendliche</h2>
<p>Eine ernste Bitte: Halte dich an die Vorgaben des Social Distancing. Es wäre total egoistisch, zu sagen „Mir kann Corona nichts anhaben.” Die Abstandsregeln retten das Leben der Menschen über 70 und der Menschen mit schweren Grunderkrankungen. Vielleicht gehören auch deine Angehörigen dazu.</p>
<p>Nutze die sozialen Medien, um mit den Freunden in Kontakt zu bleiben, die man jetzt nicht mehr sehen kann. Zocken und Serien gucken ist gut zum Abschalten.</p>
<p>Achte auch auf körperliche Fitness und Bewegung: Workout zuhause, geh nach draußen mit Inliner, Longboard, Fahrrad u.s.w., geh mit Vater oder Mutter joggen.</p>
<p>Viele Jugendliche können auch ohne den Schulbesuch gut zu hause lernen. Mach deinen Lern-Job, auch wenn aktuell kein Schulbesuch stattfindet.</p>
<p>Junge Menschen können sich schneller als Ältere an veränderte Bedingungen anpassen. In der Krise liegt auch die Chance zu persönlicher Weiterentwicklung und Wachstum.</p>
<p>Übernimm Verantwortung für die familiäre Gemeinschaft. Trage deinen Teil dazu bei, dass alle klar kommen. Übernimm gesellschaftliche Verantwortung, unterstütze Menschen, die Hilfe brauchen.</p>
<p>Mache dir Gedanken über Zukunft. In jeder Krise gibt es auch Chancen für Neues.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Tipps für Kinder</h2>
<p>Mach Deinen Job für die Schule vormittags.</p>
<p>Sorge selbst dafür, dass Du die Langeweile vertreibst. Du kannst Basteln, Malen, Lego und Playmobil spielen &#8211; ..und noch viel mehr. Hole Spielsachen raus, die du schon länger nicht mehr benutzt hast.</p>
<p>Hilf im Haushalt mit. Man kann zum Beispiel gemeinsam Kochen und den Tisch decken.</p>
<p>Habt Spaß gemeinsam beim Fernsehen, Spielen und Faulenzen.</p>
<p>Nicht vergessen: Raus gehen und dort rennen und toben. Aber halte Abstand zu Menschen, mit denen du nicht zusammen wohnst.</p></div>
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			</item>
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		<title>„Der wird ja nur chemisch ruhig gestellt …</title>
		<link>https://zinkler-krefeld.de/medikamente/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lutz Dudek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2020 11:41:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Systemisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier lesen Sie meinen persönlichen Standpunkt zum Thema Medikamenten-Therapie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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					<h1 class="entry-title">„Der wird ja nur chemisch ruhig gestellt …</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&#8230; und das war&#8217;s dann.“</p>
<p>Hier lesen Sie meinen persönlichen Standpunkt zum Thema Medikamenten-Therapie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie:</p>
<h2>Medikamente sind gefährlich!</h2>
<p>Ja, richtig! Die Behandlung mit Medikamenten birgt Risiken. Natürlich wünscht sich jeder, dass alle psychiatrischen Probleme ohne Pharmakologie therapiert werden könnten. Die Kritik an einer leichtfertigen und unreflektierten Gabe von Medikamenten ist gerechtfertigt. Medikamente lösen keine Probleme. Körperliche und psychische Nebenwirkungen können auftauchen. Ein Blick in die jedem Medikament beiliegende Information (Waschzettel) klärt über die Risiken und Nebenwirkungen auf.</p>
<h2>Noch mehr Gefahren</h2>
<p>Nach meiner Erfahrung sind noch andere Nebenwirkungen der Psycho-Medikamente zu berücksichtigen:</p>
<p>Oft verbinden Eltern und Pädagogen und auch Jugendliche den Einsatz von Medikamenten mit dem Gefühl, versagt zu haben. Der Gedanke, dass nichts anderes mehr helfen kann, erzeugt eine Tendenz zu Passivität. Die psychische Energie für die eigentlich notwendigen Veränderungen wird geschwächt.</p>
<p>Als Nebenwirkungen einer Medikamentengabe können sich auch Konflikte in der Familie verstärken oder Schuldgefühle entstehen.</p>
<p>Eine häufige Nebenwirkung gibt es in Familien, in denen sich die Eltern getrennt haben. Beide Eltern sind für das Kind verantwortlich. Der eine Elternteil befürwortet eine Pharmakotherapie, der andere hält sie für Teufelszeug. Das Kind kommt, wenn jetzt eine Medikamententherapie angeordnet wird, in einen Konflikt, durch den es zusätzlich belastet wird: Wenn ich die Pille schlucke, tue ich dem einen Elternteil einen Gefallen und verrate den anderen, der ist dann traurig oder wütend. Dass solche Konflikte wiederum das Potenzial haben, emotionale Belastung und Verhaltensstörungen bei Kindern zu verstärken, ist jedem ersichtlich.</p>
<p>Auch ein Rezept, das miese Gefühle erzeugt und eine Packung Medikamente, die im Schrank bleibt, nützen niemanden &#8230; und man traut sich nicht, dem Arzt das zu sagen. Damit ist dann auch noch die Vertrauensbasis zum behandlenden Arzt zerstört.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" width="1920" height="960" src="https://zinkler-krefeld.de/wp-content/uploads/2020/08/medikamente.jpg" alt="" title="medikamente" srcset="https://zinkler-krefeld.de/wp-content/uploads/2020/08/medikamente.jpg 1920w, https://zinkler-krefeld.de/wp-content/uploads/2020/08/medikamente-1280x640.jpg 1280w, https://zinkler-krefeld.de/wp-content/uploads/2020/08/medikamente-980x490.jpg 980w, https://zinkler-krefeld.de/wp-content/uploads/2020/08/medikamente-480x240.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" class="wp-image-1030" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Genug der pessimistischen Aussagen.</p>
<h2>Chancen</h2>
<p>Zum Beispiel Methylphenidat: Dieses Medikament hat eine gut belegte und sofort für jeden sichtbare Wirkung auf die Wahrnehmungsorganisation aufmerksamkeitsgestörter Kinder. Das Kind kann sich vielleicht erstmals seit langem wirklich über einen Zeitraum von mehr als zwei Minuten konzentrieren. Wenn gleichzeitig eine gemeinsame Initiative von Schule und Eltern startet, diese Fähigkeit zu nutzen, damit das Kind endlich mal Lernerfolge und andere Erfolgserlebnisse hat und Stolz sein kann auf die Anerkennung, die es dafür erhält, kann die Negativ-Spirale zu einem Aufwind werden.</p>
<p>Ein richtig eingesetztes Antidepressivum kann unvorstellbares subjektives Leid vermindern. Parallel eingesetzte Maßnahmen der Aufklärung, Begleitung und/oder Psychotherapie können die sich einstellende positivere Sichtweise verstärken, stabilisieren und für eine notwendige Veränderung der Sicht auf sich und die eigenen Fähigkeiten sorgen.</p>
<p>Bei anders nicht kontrollierbaren emotionalen Ausrastern kann manchmal ein Medikament dem Jugendlichen helfen, ein wenig Steuerungsfähigkeit zu erhalten trotz der aufkommenden Wut. So kann der Rausschmiss aus Schule oder Ausbildung und weitere Strafanzeigen vielleicht verhindert werden und ein erfolgreicherer Lebensstil gefunden werden.</p>
<p>Psychisch erkrankte junge Menschen und die Systeme, in die sie eingebettet sind, fassen wieder Mut und können Schritt für Schritt mit geeigneten Maßnahmen die Bedingungen so verändern, dass Ziele erreicht werden.</p>
<h2>Vorgehen</h2>
<p>Eine anspruchsvolle, systemisch geprägte Pharmakotherapie nimmt alle diese Aspekte mit in den Blick:</p>
<p>Auf Basis der psychiatrischen Diagnose und der wissenschaftlichen Erkenntnis und der Erfahrung wird ein empfohlenes und voraussichtlich hilfreiches Medikament ausgewählt. Die erhofften Wirkungen und die möglichen Nebenwirkungen werden offen zwischen Arzt, Eltern und Kind/Jugendlichem diskutiert. Die Entscheidung für oder gegen eine medikamentöse Behandlung wird gemeinschaftlich getroffen (informed consent). Niemand wird gezwungen! An den sich durch die Wirkung der Medikamente ergebenden Chancen zur Veränderung wird aktiv gearbeitet. Das Zusammenspiel der Medikation mit anderen pädagogischen, übenden und therapeutischen Maßnahmen wird berücksichtigt und optimiert. Die Ängste und andere Gefühle, die mit der Medikamententherapie verbunden sind, werden angesprochen und bearbeitet. Fragen und Zweifel sind erwünscht, ebenfalls alle Anstrengungen, die biochemische &#8222;Krücke&#8220; wieder überflüssig zu machen. Die Dosis und Dauer der Medikamentenbehandlung wird flexibel der Gesamtsituation angepasst. Natürlich so viel wie nötig, so wenig wie möglich.</p>
<h1>&#8230;am Besten ist es natürlich, wenn man sie nicht braucht!</h1>
<p>&#8230; gilt auch für Gehstützen und Krankenhäuser.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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		<title>Mein Kind geht nicht zur Schule</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2020 11:18:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eines der heikelsten Themen, das in einer Familie auftauchen kann. Wenn Ihr Kind nicht zur Schule gehen will oder kann …]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner">Dies ist eines der heikelsten Themen, das in einer Familie auftauchen kann. Wenn Ihr Kind nicht zur Schule gehen will oder kann, dann erzeugt das meist eine erhebliche Dynamik im Dreieck zwischen Kind, Eltern und Schule. In unserer Gesellschaft gibt es die Schulpflicht, und wenn Kinder nicht zur Schule gehen, entsteht in jedem Falle Druck. Abwarten hilft nicht! Dann wird alles noch schlimmer!</p>
<h2>Kein Bock&#8230;</h2>
<p>„Blau machen” ohne Wissen der Eltern und sich stattdessen interessanteren Dingen zuwenden ist ein Phänomen, das man meist bei älteren Kindern beobachtet. Erzieherische Präsenz und gute Abstimmung zwischen Eltern und Schule können das Problem eingrenzen. Sollte dies nicht reichen, sind intensivere strukturierende und sozial unterstützende Maßnahmen sinnvoll.</p>
<h2>Schulangst/„Schulphobie”</h2>
<p>Manche Kinder geben aus verschiedenen Gründen an, nicht in die Schule gehen zu können. Die Eltern wissen in der Regel vom Fernbleiben ihres Kindes. Sie versuchen durch gutes Zureden, Zuwendung oder auch Druck, ihre Kinder dazu zu bringen, in die Schule zu gehen. Der Widerstand ist oft erheblich, verbunden mit emotionalen Auffälligkeiten und körperlichen Symptomen. Das Kind zeigt, dass es in großer psychischer Not ist. Die Eltern leiden mit ihrem Kind und unter ihrer eigenen Wirkungslosigkeit. Die Lehrer reagieren mit Angeboten, aber auch mit Druck. Oft kann keiner erkennen, was die Ursache für die Verweigerung sein könnte.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Hinter der Schulverweigerung oder Schulangst stecken meist komplexe Zusammenhänge. Eindimensionale Betrachtungen greifen hier zu kurz. Mögliche Faktoren sind unter anderem: Angstauslöser in der Schule, Verlustangst, Leistungsüberforderung, schlechte Erfahrungen, gelernte Muster, Persönlichkeit des Kindes. Bei körperlichen Symptomen empfiehlt sich eine gründliche Untersuchung beim Kinderarzt oder Hausarzt. Lösungen finden sich dann, wenn man seinen Blick verstärkt auf die Fähigkeiten und Potentiale des Kindes und seines Bezugssystems richtet.</p>
<h2>Lösungen</h2>
<p>Beim Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie kann in jedem Falle eine Klärung der Zusammenhänge vorgenommen werden. Ernsthafte psychische Erkrankungen werden erkannt, benannt und lösungsorientiert behandelt, meist mit Unterstützung weiterer Therapieoptionen. Die Erfahrung zeigt leider, dass selbst intensive und gut abgestimmte Zusammenarbeit zwischen Eltern, Schule, Therapeuten und sozialen Hilfen manchmal nicht ausreicht. Dann kommen Tagesgruppen, Tagesklinik, stationäre Therapie oder eine Fremdunterbringung im Rahmen der Jugendhilfe in Frage.</div>
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		<title>Wir haben schon genug Probleme!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lutz Dudek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2020 22:25:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Eltern, ken­nen sie das auch? Man hat doch schon genug Prob­leme und dann kom­men immer noch welche hinzu …]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner">Liebe Eltern, kennen sie das auch? Man hat doch schon genug Probleme und dann kommen immer noch welche hinzu: Warum hast du schon wieder nicht aufgepasst? Erklär mal endlich, wieso du dich immer auf dem Schulhof prügeln musst? Was ist mit der Tochter los? Sie ist so unglücklich!</p>
<p>Und sie fragen sich selber: Was genau ist das Problem? Was genau ist die Ursache? Wie schaffe ich es, dass mein Kind/ mein Heranwachsender endlich einsieht, dass sie/er ein Problem hat? Was habe ich nur alles falsch gemacht?</p>
<p>Haben sie sich schon einmal klar gemacht, wie viel Zeit sie sich mit der Analyse von Problemen befassen?</p>
<p>Der Gang zum Kinderpsychiater ist ja auch nicht leicht: Wer dahin geht, muss wirklich ein Problem haben! Dort redet man über die Probleme, das tut weh! Eventuell erkennt der Arzt sogar noch mehr Probleme, von denen man bisher keine Ahnung hatte…</p>
<p>…so geht es vielen Eltern, die auf der Suche sind nach Lösungswegen und Veränderung.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Erste Antwort</h3>
<p>Ja, wir befassen uns mit den Problemen, die Sie und ihr Kind haben. Wir wollen gut verstehen, wo Entwicklung blockiert ist. Ja, wir nehmen ihr Leiden ernst. Ja, wir sind ein Teil des Gesundheitssystems, dass die Behandlung von Krankheiten finanziert. Ohne Diagnose (Störung, Krankheit, Defizit) keine finanzierte Behandlung.</p>
<h3>Zweite Antwort</h3>
<p><em>»Problem talk creates problems, solution talk creates solutions.«</em> (Steve de Shazer)</p>
<p>Wie gut wäre es für uns alle, wenn wir mindestens genau so viel Zeit über Lösungen nachdenken würden, wie über Probleme?</p>
<h3>Ein paar Anregungen</h3>
<p>Wie hat mein Sohn es geschafft, einen neuen Freund zu finden? Wie hat es funktioniert, dass der letzte Konflikt gut ausgegangen ist? Was macht mich/uns eigentlich glücklich und zufrieden? Welche Fähigkeiten haben wir/unser Kind, den nächsten Schritt zu tun? Was war an den Tagen gut und richtig, an denen unsere Tochter keine Bauchschmerzen hatte?</p>
<p>Es ist immer wieder wunderbar, zu erleben, wie sich die Stimmung verändert, wenn es in einem guten (therapeutischen) Gespräch gelingt, von der Problemzentrierung zu einer lösungsorientierten Sicht zu kommen.</p>
<p>Wir sind überzeugt, dass man nur dann die Kraft hat, Probleme zu lösen, wenn man in Verbindung ist mit seinen Fähigkeiten und wenn man eine Vorstellung von einer Lösung entwickelt. Wir helfen ihnen gerne dabei!</p>
<p>Wussten sie übrigens, dass Untersuchungen ergeben haben, dass erste positive Veränderungen sofort passieren, wenn man sich entschieden hat, Hilfe eines Experten anzunehmen. Mir geht es jedenfalls so, wenn ich Zahnschmerzen habe. Wenn ich den Zahnarzt angerufen habe, und einen Termin habe, geht es schon etwas besser.</div>
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		<title>Was heißt eigentlich »systemisch«?</title>
		<link>https://zinkler-krefeld.de/was-heisst-eigentlich-systemisch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lutz Dudek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2020 21:29:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Systemisch]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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					<h1 class="entry-title">Was heißt eigentlich »systemisch«?</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>»Als Systemische Therapie (auch: Systemische Familientherapie) wird eine psychotherapeutische Fachrichtung beschrieben, die systemische Zusammenhänge und interpersonelle Beziehungen in einer Gruppe als Grundlage für die Diagnose und Therapie von seelischen Beschwerden und interpersonellen Konflikten betrachtet. Seit Dezember 2008 ist diese Therapieform und ihre Wirksamkeit auch in Deutschland wissenschaftlich anerkannt, in Österreich und der Schweiz erfolgte die Anerkennung bereits in den 1990er Jahren.«</em></p>
<p>Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Systemische_Therapie</p>
<p>Experten mögen mir verzeihen, wenn ich hier den Versuch wage, systemische Arbeit/Therapie/Betrachtungs&shy;weise in wenigen Sätzen zusammenzufassen:<br />Ganz vereinfacht dargestellt hat sich die systemische Therapie aus der Familientherapie entwickelt und ist in der Auseinandersetzung mit verschiedenen Theorien zu dem geworden, was sie heute ist.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_22  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_4">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" width="1920" height="960" src="http://2020.zinkler-krefeld.de/wp-content/uploads/2020/07/plaid.jpg" alt="" title="plaid" srcset="https://zinkler-krefeld.de/wp-content/uploads/2020/07/plaid.jpg 1920w, https://zinkler-krefeld.de/wp-content/uploads/2020/07/plaid-1280x640.jpg 1280w, https://zinkler-krefeld.de/wp-content/uploads/2020/07/plaid-980x490.jpg 980w, https://zinkler-krefeld.de/wp-content/uploads/2020/07/plaid-480x240.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" class="wp-image-551" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Systemisch arbeiten heißt…</h3>
<p>…<strong>den Menschen als hoch komplexes System zu betrachten</strong>, das nicht einfach nach dem Ursache-Wirkungs-Prinzip funktioniert, sondern aufgrund seiner Selbstorganisation aktiv Interaktion gestaltet und auf den gleichen Input sehr unterschiedlich reagieren kann.</p>
<p>…<strong>den Menschen als soziales Wesen zu betrachten</strong>, dessen Verhalten und damit auch seine Verhaltensstörungen nicht erklärt werden können, ohne seine Beziehungen zu seiner Umwelt und vor allem zu anderen Menschen zu betrachten. Wenn ein Teil des Systems sich ändert, dann werden auch die anderen Teile beeinflusst, im Guten wie im Schlechten.</p>
<p>… <strong>die scheinbar objektiven Sichtweisen und Wahrheiten mit Vorsicht zu betrachten</strong>, denn jeder Mensch hat seine ganz eigene Art, die Dinge zu sehen und zu deuten.</p>
<p>… <strong>Kommunikaton als Verständigungsprozess zwischen unterschiedlichen Wahrheiten zu sehen</strong> und als Möglichkeit, neue und in Hinblick auf das Ziel hilfreiche Sichtweisen zu erzeugen.</p></div>
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